So geht’s weiter mit dem Sportgelände

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Ein Beachvolleyballplatz, eine Skateranlage, ein Bewegungspark – so soll das geplante Mehrgenerationen-Sportgelände in Haselbach in etwa aussehen. Wie genau – das soll eine Bürgerbeteiligung ergeben. Der Gemeinderat hat nun zunächst einen Entwurfsplan und eine Kostenschätzung in Auftrag gegeben. So geht es mit dem Projekt weiter:

Auch wenn die finanziellen Folgen der Corona-Krise für die Gemeinde noch nicht absehbar sind, hat der Gemeinderat zugestimmt, die Planung für ein wichtiges Vorhaben anzugehen: Mit dem Mehrgenerationen-Sportgelände soll die Freizeitqualität für alle Haselbacher gesteigert werden. Ein Grund für das rasche Handeln: Wenn für das Projekt eine Förderung aus dem Leader-Programm in Anspruch genommen werden soll, muss der fertige Plan bis spätestens Ende 2021 stehen. Dann endet die Leader-Förderperiode.

Zunächst soll aber noch geprüft werden, ob außer der von uns vorgeschlagenen Fläche zwischen Friedhof und Sportplatz weitere Flächen für das Gelände in Frage kommen. Das ist auch gut so: Schließlich wollen wir, wenn es sich vermeiden lässt, keine landwirtschaftlichen Flächen verbrauchen.

Die Bürger entscheiden

Wenn wir die Kosten für das Sportgelände grob abschätzen können, geht die Planung in die nächste Phase: Dann schließt sich eine Bürgerbefragung an, bei der jede Haselbacherin und jeder Haselbacher die Möglichkeit hat, jeweils eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Die Ergebnisse dieser Befragung werden wir dann bei einer Bürgerversammlung vorstellen, sobald das angesichts der Corona-Schutzmaßnahmen wieder möglich ist. Denn: Wir wollen eine Sportanlage, die nicht an den Bedürfnissen der Bürger vorbei geplant wird, sondern für die Haselbacher und von den Haselbachern gestaltet wird.

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